Neuseeland


31.Dezember 2014  - 

10. Februar 2015

Lessons Learned

Ich habe mich entschieden, eine kurze Zusammenfassung aller Sachen zu erstellen, die man für Neuseeland wissen sollte und Fehler, die zu vermeiden sind. Ich kann nicht garantieren, daß es vollständig ist. Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch unter britta@phoenixx65.de
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I only did it in German. If you have any questions just let me know. britta@phoenixx65.de

Autofahren   - Immer einen Automatikwagen nehmen, da das für die Serpentinen einfacher ist.
-  nie mit mehr wie 50 - 70 km pro Stunde an zu fahrenden Kilomtern rechnen.
-  wenn man langsamer fahren möchte, immer die schnell fahrenden vorbei lassen.  Dafür sind Möglichkeiten eingerichtet
- die Autofahrer sind sehr zuvorkommend zu einander.
Fußgänger +
Fahrrradfahrer
- So nett die Autofahrer auch untereinander sind, so rabiat gehen sie mit anderen Verkehrsteilnehmern um.
Wäsche waschen - die Waschmaschinen haben meistens keine Heizspirale, daher wird nur mit dem Wasser aus der Leitung gewaschen.
- um gewisse Flecken zu entfernen muß mit Bleiche oder ähnlichem gearbeitet werden.
- am Besten nimmt man nur Kleidung mit, die man nachher nicht mehr unbedingt braucht.
- Zu empfehlen ist, immer ein paar Wäscheklammern dabei zu haben. Kann man aber hier auch in kleinen Mengen kaufen.
Sonnenschutz - Sonnencreme, Sonnenschutzkleidung, Insektenschutz u.ä. besorgt man sich am Besten in Neuseeland.
- die Sachen aus Deutschland sind meistens nicht ausreichend.
- Funktionskleidung hier hat fast immer LSF 50+
- Unbedingt eine Kopfbedeckung mitbringen.
Kosten - Kosten für Lebensmittel und Unterkunft sind teurer als in Deutschland.
- Benzin ist günstiger.
- man muß einiges an Kosten für Touren einplanen.
Trinkwasser - das Wasser aus der Leitung kann man ohne Probleme trinken
Medikamente +
Homeopathische
Mittel
- Standard Medikament wie Iboprofen, Lamusil, Imodium bekommt man auch ohne Rezept.
- Alle speziellen Medikamente, Nahrungsergänzugsmittel oder homeopathischen Mittel sollte man mitbringen, da viele Mittel, die in Deutschland selbstverständlich sind, man in Neuseeland nicht bekommt.
- das Gleiche gilt für spezielle Bodylotion z.B mit Urea, die habe ich überhaupt nicht gefunden.
Camper vs.
feste Unterkunft
- wenn man gerne zu bestimmten teilweise abgelegenen Orten möchte, sollte man sich überleben, ob ein Camper nicht besser als eine JHB oder eine Motel ist. Man erspart sich Einiges an Fahrerei
- Es gibt kleine Camper, die nicht viel größer als ein VW Bully sind und für 1-2 Personen ausreichen, wenn man nicht zu viel Komfort erwartet.
- Auf vielen Campingplätzen gibt es auch Hütten, die man mieten kann, wenn man keine Lust mehr auf den Camper hat.
Sicherheit- Neuseeland ist ein sehr sicheres Land zum Reisen. Sepziell für Frauen.
Kleidung- man sollte wirklich für alle Wetter packen. Daher mindestens 1 Pulli und eine Regenjacke einpacken.
- Selbst wenn die Nordinsel noch warm ist, kann es auf der Südinsel kalt werden.
- Eher knapp packen und davon ausgehen, daß man alle 3-4 Tage wäscht.
Funktionskleidung hat den Vorteil, daß sie schneller trocken wird, aber den Nachteil, daß man sie nur schlecht in den Trockner packen kann.
- so lange man nicht vorhat, fein auszugehen oder in spezielle Bars oder Restaurants, kann man sie die Sachen zum Ausgehen sparen. Die normalen Restaurants haben keine speziellen Dresscodes, solange man etwas an hat und halbwegs sauber ist.
Navi - man braucht sich ein Navi zu leihen, vwenn man ein Smartphone hat.
- es gibt kostenlose Apps (z.B. Navfree), die hervorragend funktionieren.
- Google Maps geht auch.
Zeitplanung / Route- Wenn ich die Tour noch einmal planen würde, würde ich eher auf der Südinsel anfangen, da das Wetter auf der Nordinsel im Februar noch besser, als auf der Südinsel ist.
- Wenn man wirklich mehr oder weniger alle Hauptattraktionen einer Insel sehen möchte, ohne sich dabei abzuhetzen, sollte man mindestens 4 Wochen pro Insel also 8 Wochen insgesamt einplanen.
- Ich würde nach der jetzigen Erfahrung sogar 10 Wochen einplanen.  Mir fehlt auf der Südinsel komplett die "Mitte" und im Abel Tasman National Park und am Milford Sound wäre ich gerne länger geblieben. Auf der Nordinsel hingegen habe ich es weder an die Ost- noch die Westküste geschafft.
Handy- Ich habe sehr gute Erfahrung mit den Flaterates von Vodaphone gemacht.
- Da, wo ich keinen Empfang hatte, hatten auch die anderen Provider keinen.
- Die Abdeckung ist ansonsten sehr gut.
- Die normalen Handys aus Deutschland funktionieren ohne Probleme, da Neuseeland die gleichen Frequenzen nutzt.
Kreditkarten- meine Master und Visa Card haben ohne Probleme funktioniert.
- Allerdings wird immer häufiger ein Aufschlag von bis zu 2% für die Kreditkartennutzung gefordert.
- Manchmal kann es daher besser sein, bar zu zahlen.
Dies + Das - ca. 5 Drahtbügel mitnehmen, da es meisten nur Harken, aber keine Schränke in den Zimmern gibt.
- In den JHB gibt es meistens keine Gewürze zum Kochen. Daher das mitnehmen, was man an Gewürzen u.a. zum Kochen braucht.
- Wenn man viel kochen will, lohnt es sich u.U. auch ein kleines Messer und einen Kartoffelschäler mitzunehmen.






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Stand: November 2014 Heilpraktikerbuch