Namibia


04. - 20.Juni 2017

13JUN - 14JUN - 15JUN - 16JUN 


Etosha 


13JUN - engl. Version

Petrified ForrestNach einer langen Fahrt sind wir endlich in Etosha angekommen!!

Interessant war übrigens, daß wir uns erst nach einer geteerten Straße gesehnt haben und nach 50 km geteerter Straße immer gerade aus ohne große Abwechselung haben wir uns fast nach der Abwechselung, die eine Schotterstraße bietet, zurückgesehnt.

Außer einem kurzen Stop beim Versteinerten Wald (Petrified Forest) sind wir durchgefahren. An der Stelle mit dem Versteinerten Wald liegen haufenweise Steine, die aus Bäumen entstanden sind. Man kann heute noch die Struktur, Rinde, Jahresringe und vieles andere genau sehen. Wie auch schon bei den Felszeichnungen, so mußten wir auch hier mit einen Führer losgehen. Wahrscheinlich einmal, damit die Touristen keine Steine einstecken, aber auch, da dies eine der wenigen Einnahmequellen für die Leute dort ist. Außerdem bekommt man immer ein paar Zusatzinformationen dazu.

Die einzigen Tiere, die wir auf der ganzen Fahrt von Twyfelfontein bis Etosha gesehen haben, waren ein paar Strauße, einige Springböcke, Warzenschweine und Termiten(hügel).

Doch sobald wie das Tor in den Nationalpark passiert hatten, haben wir auf dem kurzen Stück (ca. 20 km) zwischen den Eingangstor und unserer Unterkunft im Okaukujeo Camp schon Zebras, Giraffen, Springböcke, ein Gnu und eine Herde Perhühner gesehen. Dabei sind wir nur die Hauptstraße entlanggefahren.

Es zeigt, wie viele Tiere es hier gibt. Für morgen haben wir uns eine frühe (Start 6 Uhr) und eine Nachttour (Start 19 Uhr) gebucht. Ich bin mal gespannt, was uns erwartet.STrauss

Eigentlich wollten wir heute Abend einmal nicht Essen gehen. Aber nachdem der kleine Laden hier direkt vor unserer Nase zugemacht hat, mußten wir doch ins Restaurant gehen.

Das Essen war ok, aber bei weitem nicht so abwechslungsreich wie in Twyfelfontein. Da merkt man schon, daß dies hier ein staatliches Camp ist. Außerdem gibt es sehr viel Bürokratie. Man muß ich weiß nicht wie viele Listen ausfüllen, bis man sich angemeldet hat.

Die Zimmer sind ansonsten in Ordnung und die Anlage wird gerade in Teilen renoviert. Man hat wohl gemerkt, daß man etwas machen muß. Aber auf der anderen Seite haben die Camps in Etosha auch nicht nötig. Sie sind auch so immer ausgebucht.

Und wie immer ein Lessons Learned zum Schluß – Trinkgelder. Wir haben eine Zeit gebraucht, bis wir heraushatten, wie das hier funktioniert. Ist aber im Grunde sehr einfach:

- Fahrer/Führer bekommen 50 NAD (oder mehr, wenn man sehr zufrieden ist), die mit dem Handschlag übergeben werden. Die Fahrer/Führer sind auf das Trinkgeld angewiesen.

- Kofferträger/Taxifahrer bekommen 20 NAD, die beim Kofferträger ebenfalls per Handschlag übergeben werden-

- Für alle anderen wird das Trinkgeld am Empfang abgegeben oder in eine große Box getan. Ich habe mir angewöhnt 50 NAD pro Nacht abzugeben.

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GiraffenAfter a long drive we finally arrived in Etosha !!

It was interesting, first we longed for a paved road and after 50 km of straight paved road without change, we were almost longing for the change which a gravel road offers.

Apart from a short stop at the petrified forest we drove with out any major stops. On the site of the Petrified Forest there are trees turned to stone. You can still see the structure, the bark, the annual rings and much more. As with the rock drawings, we had to go with a guide. Probably so the tourists do not pick up any stones, but also, since this is one of the few sources of income for the people there. In addition, you always get a few additional information.

The only animals we saw on the whole trip from Twyfelfontein to Etosha were a few ostriches, some springboks, warthogs and termites (hills).

But as soon as we crossed the gate into Etosha we saw zebras, giraffes, springboks, a gnu and a flock of guinea fowls on the short stretch (about 20 km) between the gate and our accomodation at Okaukujeo Camp. And we only drove along the main road.

It shows how many animals are here. For tomorrow we booked an early (start 6 am) and a night tour (start 7 pm). I'm curious what awaits us.

Actually, we did not want to go to dinner tonight. But after the small shop here close right in front of us, we had to go to the restaurant.

The food was ok, but by far not as varied as in Twyfelfontein. It shows that this is a state camp. There is also a lot of bureaucracy. I do not know how many lists I had toZebras fill out at check in.

The rooms are otherwise ok and the area is being renovated in parts. It has been noticed that something must be done. But on the other hand, the camps in Etosha do not need to do so. They are also always fully booked.

And as always a Lessons Learned at the end - tipping. We took a time to find out how this works. But is basically very simple:

- Drivers / guides get 50 NAD (or more if you are very satisfied), which will be handed over with the hand shake. The driver / guides are dependent on the tip.

- Luggage carriers / taxi drivers receive 20 NADs, which are handed over with a handshare as well.

- For all others, the tip is handed over at the reception or put into a large box. I usually give 50 NAD per night.





14JUN - engl. Version

Um 5 Uhr klingelte der Wecker und um 6 Uhr ging die Fahrt los. Frank und ich hatten uns Nashorndurch die Wärme in Twyfelfontein täuschen lassen, denn hier in Etosha ist es nachts wieder ziemlich kalt, so daß wir am Ende der Fahrt trotz Decken, dicken Pulli u.a. ziemlich durchgefroren waren. Aber es hat sich gelohnt!!

Angefangen haben wir mit einem Spitzmaulnashorn am 1. Wasserloch und kurz darauf dann Löwen, die direkt an der Straße saßen - incl. einer Mutter mit einem Jungen. Kurz vorher hatte uns der Fahrer noch gesagt, daß es eigenltich zu früh und kalt für Löwen wäre. Glück muß man haben.

Auf dem Rest der Tour haben wir dann noch Zebras, verschiedene Antilopen, Schakale und Elefanten gesehen. Die letzteren waren aber soweit im Dickicht, daß sie schlecht zu fotographieren waren.

Zurück im Camp wollten wir dann die Nachttour stornieren, da es uns einfach zu kalt ist. Doch dann schlug die Bürokratie zu!! Denn das war nicht möglich. Sie könnten nichts stornieren. Wir haben unsere Tour mit viel Überredung auf die Nachmittagstour abändern können, was mir eigentlich nicht paßt. Aber ansonsten hätten wir das Geld abschreiben können.

Ich kann eigentlich nur jedem empfehlen in Etoscha keine Tour zu buchen. Es müssen alle ohne Ausnahme auf den Straßen bleiben. Auch die geführten Touren!! Das kann jeder selber. Das wichtigsten Wasserlöcher von Okaukuejo aus heißen „Gemsbokvlakte“ und „Olifantsbad“ und beide sind gut ausgeschildert, wenn man Richtung Halali fährt.

Die nächste Enttäuschung kam dann im Laden. Wir hatten so einen gut sortierten wie in Sossusvlei erwartet, aber in dem gar es kaum etwas zu kaufen. Das war schlecht für uns, da wir morgens kein richtiges Frühstück bekommen hatten und eigentlich heute keine Lust auf AbendessenLöwen 1 haben. Ein paar Sachen haben wir dann doch gefunden und das muß bis morgen reichen :-)

Nach einer langen Mittagspause ging es dann um 14 Uhr auf die nächste Tour. So richtig Lust hatte ich erst nicht. Aber nach dem wir wieder haufenweise Elefanten gesehen haben, bin ich doch ganz froh, daß gemacht zu haben.

Die eine Situation war jedoch ziemlich kritisch. Eine der Herden, die wir gesehen haben, wurden von einem Bullen bewacht, der ziemlich schlechte Laune hatte. Die wurde noch schlechter, als ein Bus mit ziemlich hoher Geschwindigkeit auf die Herde zu kam. Darauf hin startete er einen Scheinangriff auf den Bus und kam dann noch mieser gelaunt in unsere Richtung.

Frank und ich hatten unsere Kameras schon auf „lautlos“ umgestellt, um die Tiere nicht zu stören. Aber das australische Pärchen, was noch mit auf der Tour war, hatte das nicht gemacht. Anstatt zu realisieren, daß der Bulle durch das ewige Geklicke noch aggressiver wurde. Freuten sie sich auf die „Action“, als der Bulle einen Scheinangriff auf unseren Bus ausführte. Am liebsten hätte ich sie erwürgt!! Aber irgendwann haben sie auf uns und den Fahrer gehört und aufgehört zu fotografieren. Dann ist der Bulle ohne Probleme an uns vorbei gezogen!!

Danach sind wir noch in dem kleinen Laden etwas zum Abendesse einkaufen gewesen. Leider bin ich dann auf einen der ältesten Tricks der Welt hineingefallen. Ich habe einen 200 NAD Schein zum Zahlen gegeben, aber nur auf 100 NAD herausbekommen. Auf meinen Protest, ich hätte aber mit 200 NAD gezahlt, bekam ich nur als Antwort, daß das nicht angehen könnte, weil die 100 NAD auch auf dem Bon stehen würden.

Löwe 2Leider werden hier im Camp alle Vorurteile bestätigt, die man von Afrika hat, obwohl der Rest von Namibia sich große Mühe gibt, das zu bekämpfen. Aber hier in Etosha können sich die Leute alles erlaufen, da die Touristen sowieso kommen – ähnlich dem, was ich in Rom erlebt habe.

Ich habe hier, wie auch schon in Swakopmung meine Wäsche waschen lassen und muß sagen, daß funktioniert sehr gut und ist absolut nicht teuer. Meistens kostet es ca. 1 EUR für 1 teil. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn man mindestens 2 Nächte an einem Ort ist!!

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At 5 am the alarm went off and at 6 am our tour started. Frank and I had been fooled by the warmth in Twyfelfontein, because here in Etosha it is quite cold again at night, so that at the end of the trip, despite the blankets, thick sweaters and the like. We were pretty much frozen. But it was worth it!!

We started with a black rhino at the first waterhole and shortly afterwards saw our first lions, who were sitting near the road - including a mother with a cub. Just shortly before, the driver had told us that it was too early and cold for lions. You just have to be lucky.

On the rest of the tour we saw zebras, various antelopes, jackals and elephants. The latter, however, were too much covered by bushes to take pictures.

Back at the camp we wanted to cancel the night tour, as it is just too cold for us. But then bureaucracy struck!! It was not possible to cancel anything. We have been able to change our tour with much persuasion to theWütender Elefant afternoon tour, which I do not really like. But otherwise we would have lost the money.

I can only recommend to anyone in Etoscha not to take a guided tour. Everyone has to stay on the roads without exception. Also the guided tours !! Therefore there is no advantage in taking one. The main waterholes close to Okaukuejo if you drive towards Halai are called "Gemsbokvlakte" and "Olifantsbad" and both are very well marked.

The next disappointment came in the shop. We had expected a very well stocked one like in Sossusvlei, but here there was very little to buy. This was bad for us, since we had no real breakfast in the morning and actually do not want to have dinner. We found a few things to eat and that must be enough until tomorrow :-)

After a long lunch break we went on our next tour at 2 pm. I really did not feel like it. But after we have seen elephants again, I am quite glad to have done it.

However, one situation was quite critical. One of the herds we have seen was guarded by a bull who was quite in a bad mood. It got even worse when a bus came to the herd at a fairly high speed. Thereupon he started a mock attack on the bus and then came in a miserable mood in our direction.

Frank and I had already switched our cameras to "silent mode" in order not to disturb the animals. But the Australian couple, which was with us on the tour, had not done it. Instead of realizing that the bull became even more aggressive by the eternal clicking of their camreas. They were looking forward to the "action" when the bull carried out a mock attack on our bus. I would have liked to strangle them! But somehow they listened to us and the driver and stopped taking pictures. Then the bull went by without problems!

After our tour we went into the small shop to get something for the dinner. Unfortunately I fell for one of the oldest tricks in the world. I had given a 200 NAD bill to pay, but only got change for a 100 NAD. On my protest that I paid with 200 NAD, I only got as an answer, that could not be possible as the 100 NAD would also be on the reciept.

Unfortunately, the camp confirms all the prejudices one has about Africa, although the rest of Namibia is very hard to fight those. But here in Etosha, people can get by doing anything as the tourists come anyway - similar to what I experienced in Rome.

Here as in Swakopmung I had my laundry done and have to say it works very well and costs very little. Usually it is about 1 EUR for 1 part. However the whole thing onyl works if you stay at least for 2 nights!


Zebra



15JUN - engl. Version

GeierDas Frühstück heute war bis jetzt das schlechteste!! Sowohl was die Qualität, als auch was die Auswahl anbelangte. Außerdem mußten wir draußen sitzen, das Restaurant gerade renoviert wird. Bei 7°C zu frühstücken ist nicht gerade angenehm!! Wir waren dann kurz danach froh, als wir im Auto die Heizung anmachen konnten.

Gegen 7:30 Uhr haben wir ausgecheckt und uns erst einmal auf den Weg Richtung Norden gemacht, da man dort angeblich Löwen sehen sollte. Leider hatten wir aber kein Glück. Genauso wenig wie auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft Camp Halali.

Dafür haben wir andere Tiere – speziell viele Vögel gesehen. Unter anderem auch einen Geier!!!

Auf dem Rückweg aus dem Norden hatten wir in Okaukuejo noch einmal getankt und einen Toilettenstop eingelegt. Trotzdem drücke die Blase auf dem Weg nach Halali, da wir uns für die ca. 70 km viel Zeit gelassen und versucht hatten, alle Wasserlöcher anzufahren.

Nun gibt es in Etosha vielleicht viel Natur, aber man darf „dem Ruf der Natur“ nicht folgen und aussteigen, wo man will. Tut man das bekommt man Ärger, wenn man erwischt wird und u.U. sogar ein Bußgeld!! Also mußten wir die einzige Toilette auf dem Weg suchen!! Gefunden haben wir sie auch. Allerdings war sie genauso wenig eingezäunt und bot Schutz vor Raubtieren, wie jeder normale Busch?!

Was auch ganz interessant ist, wie sind heute am südlichen Rand der Etosha Pfanne entlanggefahren. Es ist schon beeindruckend, wenn man sie Unwirklichkeit dieser Landschaft sieht.

Gegen 13 Uhr waren wir dann im Camp. Auf der einen Seite merkt man, daß das Camp neuer ist. Vor allem an der Rezeption und dem Restaurant. Die Zimmer haben auch schon hier und da ihre Macken, sind aber ok. Für eine Nacht sowieso!!

StreifenhörnchenAnscheinend haben wir in Okaukuejo ein Upgrade bekommen, denn wir hatte in beiden Camps die gleiche Zimmerkategorie gebucht, dort aber ein größeres bekommen. Das hier in Halali reicht aber vollkommen aus.

Auch unsere Tour am Nachmittag war nicht gerade erfolgreich, was die Großkatzen anbelangt. Bis auf eine Giraffe, die direkt am Straßenrand stand, war die Ausbeute sehr mager.

Wir sind dann kurz vor Sonnenuntergang an das Wasserloch im Camp gegangen. Eigentlich ohne große Erwartungen. Wir wurden aber sehr überrascht. Erst kamen 2 Nashörner zum Trinken und als die fertig waren eine Herde Elefanten. Als dann noch ein einzelnes Nashorn sich Zugang zum Wasserloch verschaffen wollte, gab es Zoff. Ich kann nur sagen – das Nashorn mußte warten. Auf jeden Fall ein versöhnlicher Abschluß eines ansonsten erfolglosen Tages!!!

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Breakfast this morning was the worste so far – in quality as well as in selction possibilities. Also we had to sit outside as the restaurant is under renovation. Having breakfast at 7°C is not fun!! We were happy when we were able to turn on the heat in our car.

We checked out around 7:30 am and went north to try to see some lions. But without any luck. Also there were none on our way to our next accommodation „Camp Halali“.

But we so other wild animals – especially a lot of birds. And we saw our first vulture!!

GiraffeWhen coming back from our tour to the north, we did a short stopover at Okaukuejo to use the restrooms and gas up. But unfortunately we took our time to reach Halali by stopping at all the different waterholes, so we needed another stop to use the restrooms.

The problem however is that there is a lot of nature in Etosha, but when „nature calls“ you cannot just stop and use the next bush. You will be in big trouble if you get caught. You might even get fined!! So we had to find the only restroom on that way. We found it, but it was not fenced. So what is really the difference between the rest stop as it is called and using the bush if there is no protection against the wild animals?!

What was interesting as well, we drove along the southern border of the Etosha Pan. It is really breathtaking if you see a landscape that is absolutely hostile to every living thing.

We reached Halali about 1 pm. You realize quite fast that the camp is newer. Especially with the reception and the restaurant. But the rooms look a bit used already, but are ok. For one night anyway!!

As it seems we got an upgrade at Okaukuejo as we had booked the same category in both camps, but the rooms there were bigger. The small ones here are ok for one night.

Unfortunately our afternoon tour was not more successfull in finding the big cats. All we found was a giraffe standing directly by the road.

After that we went back to our camp and visited the waterhole there at sunset. We did not expect much, but we were greatly surprised.. First we saw two rhinos who came to drink. When they were gone a herd of elephants came. When another rhino tried to gain access to the waterhole, it meant trouble. Let me phrase it that way - the rhino hat to wait!! A successful ending of a disappointing day!!




Nashörner





16JUN - engl. Version

WasserlochGegen 12 Uhr mittags haben wir den Park durch das westliche Tor (Linquist Gate) verlassen und sind zu unserer Unterkunft gefahren, die ca. 50 m hinter dem Tor liegt. Wir hatten es also nicht weit!!

Während ich jetzt gemütlich am Wasserloch sitze und auf darauf warte, daß die Tiere kommen, ist Frank noch einmal auf Tour gegangen, da wir den ganzen Morgen kein Glück mit Großkatzen hatten. Die haben sich einfach nicht zeigt. Jetzt hofft Frank darauf, welche auf der Tour zu sehen. Mal sehen, ob das klappt.

Wir haben heute in erster Linie große Herden an Zebras und Gnus gesehen. Was interessant war für uns, war wie friendlich Zebras, Gnus und die unterschiedlichen Antilopenarten miteinander ein Wasserloch teilen, während sich Elefanten und Nashörner bekriegen.

Ich hatte auf jeden Fall keine Lust mehr, mich durchschütteln zu lassen. Das hatten wir heute genug. Die Wege im Park sind teilweise eine Katastrophe. Ich bin nur froh, daß wir das ohne Schaden und platten Reifen geschafft haben, denn den platten Reifen hätten wir nicht wechseln dürfen – Aussteigen ist wie gesagt verboten!! Im Notfall hätten wir auf Felgen bis zum nächsten Camp fahren müssen.

Das Frühstück heute morgen war genauso schlecht, wie gestern. Aber wenigstens konnten wir drinnen sitzen. Obwohl es drinnen nicht viel wärmer war, als draußen!!

Das für uns fast größte Problem war, daß es heute Morgen kein Wlan gab. Aus irgendeinem Grund konnten wir keine Verbindung bekommen. Daher kam auch der Blog von gestern verspätet. Wir haben dann alles in Nanutomi, den 3. und östlichen Camp in Etosha, hochgeladen.

Das Onguma Bush Camp ist wieder privat geführt, was man in jeder Beziehung spürt. Die Zimmer und die Atmosphäre sind schon toll. Ich bin schon mal auf das Abendessen hier gespannt!!! Während wir essen, beobachten wir die Tiere, die wir schon häufig gegessen haben ;-)Greifvogel

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At noon we left the park through the western gate (Linquist Gate) and drove to our accommodation, which is about 50 m after the gate. We did not have to go far!

While I am sitting comfortably at the waterhole and waiting for the animals to come, Frank has gone on tour again, as we had no luck with big cats all morning. They just did not show up. Frank now hopes to see which on the tour. Let's see if it works.

We have seen great herds of zebras and wildebeests today. What was of interest to us was how friendly zebras, wildebeests and the various antelope species shared a waterhole, while elephants and rhino were fighting for water.

I definitely had no desire to get shaken again. We had enough of that today. The paths in the park are partly a disaster. I am only glad that we did this without damage and flat tires, because the flat tire we would not have been allowed to change it - Getting is prohibited as said! In an emergency we would have had to drive on rims to the next camp.

The breakfast this morning was just as bad as yesterday. But at least we could sit inside. Although it was not much warmer inside than outside !!

The biggest problem for us was that there was no wifi this morning. For some reason we could not get a connection. Therefore the blog of yesterday was late. We then uploaded everything in Nanutomi, the 3rd and Eastern camp in Etosha.

TAusblickhe Onguma Bush Camp is privately run, which is felt in every way. The rooms and the atmosphere are great. I'm looking forward to dinner here !!! While we eat, we watch the animals we have eaten many times ;-)



Kilometer gefahren/Kilometers driven

13JUN -  ca. 350 km
14JUN - 0 km
15JUN - 220 km
16JUN - ca. 120 km


Unterkunft/Accomodation

Okaukuejo Camp
Etosha National Park, Okaukuejo
Telefon +264 81 100 0001

Zimmer: kleine Bungalows mit 2 Räumen und Bad.


Halali Camp
Etosha National Park, Halali
Telefon +264

Zimmer: Doppelzimmer mit Bad


Onguma Bush Camp
Onguma
Telefon +264 61 237 055

Zimmer: kleine Hütten im afrikanischen Stil mit Schlafzimmer und Bad.


Wetter/Weather

13JUN -  12 - 28 °C
14JUN - 9 - 25 °C
15JUN - 7 - 28 °C
16JUN - 10 - 28 °C

News

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Stand: Mai 2017